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Störfelder und Resonanzketten Wenn wir uns das Zahnsystem anschauen, dann ist es weit umfangreicher als man auf den ersten Blick glaubt. Es umfasst den Zahn, so wie er aus dem Zahnfleisch wächst, aber auch seine im Kiefer verborgene Wurzel. Die Zahnkrone ist ebenso wie die Zahnwurzel aus mehreren Schichten aufgebaut. Zum Zahnsystem gehört aber auch das Zahnfleisch, der Kieferknochen, das Kiefergelenk und die Kaumuskulatur, sowie die dazugehörigen Nerven und im weitesten Sinne sogar noch die Nasennebenhöhlen. Diese anatomischen Gebilde sind nachweisbar. Aber es bestehen auch Verbindungen im Körper, die nicht oder nicht ohne weiteres nachweisbar sind, z.B. die Meridiane der Akupunktur. Alle Organe im Körper können sich gegenseitig beeinflussen und man kennt inzwischen bestimmte Verbindungen, die besonders häufig auffallen. Für diese Verbindungen hat man den Begriff Resonanzketten geprägt, der mir gut gefällt, weil wir heute wissen, dass eigentlich jegliche Kommunikation im Körper auf Schwingungen beruht und die Beeinflussung immer in beide Richtungen läuft. Der (früher) übliche und auch heute noch gebrauchte Begriff war das "Störfeld". So ist bekannt, dass die hinteren Backenzähne (Molaren) mit Magen und Darm in Verbindung stehen, die Schneidezähne mit Niere, Blase und den Sexualorganen. Hier ein kleiner Überblick zwischen Resonanzketten der
rechten Kieferseite und den entsprechenden Organen aber auch
Befindlichkeiten.
Das
klingt etwas verwirrend und vielleicht auch unglaubwürdig, aber ich
habe diese Verbindungen immer wieder feststellen können. Das heißt
nicht, dass ein fauler Zahn nun nicht einfach nur faul sein kann und
sonst nichts. Aber in manchen Fällen unklarer Erkrankungen lohnt es
sich eben auch mal die Zähne genauer zu betrachten.
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